Gipfelziel: Feldalphorn (1.923 m)
Höhenmeter im Aufstieg: 950 Hm
Gehzeiten: Parkplatz - Gipfel Feldalphorn: 2:50 h
Länge: 7,5 km
Wer war mit: Naturfreunde Linz - Team alpin (Tourenführer Helmuth Preslmaier; 3 Teilnehmer)
Einkehrmöglichkeit: keine auf der Tour, aber in Auffach, Oberau und Niederau
Ausgangspunkt: Von Auffach auf der Forststraße zur Schönangernalm; in der Ortschaft Schwarzenau gibt es einen Tourengeher Parkplatz;
Tourbericht:
Nach mehreren Tagen intensiven Schneefalls ist dies der erste richtige Sonnentag. Zahlreiche Straßen und Schigebiete sind auf Grund der heftigen Schneefälle der letzten Tage gesperrt und im gesamten Bereich der Nordalpen herrscht ab einer Höhe von 1.800 m Lawinenstufe 4. Eine Tour auf das Feldalphorn scheint uns bei diesen Bedingungen relativ gefahrlos. Die letzten 200 - 300 Höhenmeter vor dem Gipfel sind ziemlich flach, sodass auch bei der herrschenden hohen Lawinenwarnstufe der Schlussanstieg kein Problem darstellt.
Dies haben auch andere Schitourengeher so gesehen, denn der
Parkplatz in der Schwarzenau war bereits voll besetzt, lediglich eine freie Parklücke wartet noch auf uns.
Gleich gegenüber dem Parkplatz geht es hinauf zu den Wiesen des Prädastenhofes und weiter teils über kurze Forststraßenabschnitte und Waldlichtungen zur Prädastenalm. Dort halten wir eine größere Rast, bevor wir weiter aufsteigen Richtung Gipfel des Feldalphorns. Das Gipfelkreuz steht etwas abseits des flachen Gipfelrückens, man steigt etwas abwärts in eine Senke und nach wenigen Schritten stehen wir beim Gipfelkreuz.
Zur Abfahrt starten wir direkt unterm Gipfelkreuz. Entlang der
Aufstiegsroute ist das Gelände schon ziemlich verspurt. Vom Gipfelkreuz fahren wir direkt ab zur vorderen Feldalm, halten uns immer rechts der Aufstiegsspur und genießen die freien unverspurten Hänge, ein Traum, zum Zungeschnalzen.
Erst im unteren Viertel treffen wir wieder auf unsere Aufstiegsspur und folgen ihr bis zum Parkplatz.
Persönl. Anmerkung:
Beliebte, einfache und ziemlich lawinensichere Schitour aus der Wildschönau, daher auch häufig überlaufen und bereits verspurte Hänge.
Tipp: direkt vom Kreuz zur Vorderen Feldalm abfahren
Linkliste:
Schitour aufs Feldalphorn 2010
Feldalphorn bei Bergfex
Feldalphorn bei Almenrausch
Mittwoch, 16. Januar 2019
Donnerstag, 18. Oktober 2018
Über die Zellerhütte auf den Lagelsberg
Gipfelziel: Lagelsberg (2.008 m)
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 1.130 Hm
Gehzeiten: Parkplatz Schafferteich - Zeller Hütte (2 Std.); Zeller Hütte - Lagelsberg (1 Std.) Abstieg über Zeller Hütte (2 Std.)
Länge: 12 km
Wer war mit: Naturfreunde Aschach Tour (14 Teilnehmer)
Einkehrmöglichkeit: Zeller Hütte
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schafferteich; Zufahrt auf Güterweg (Hinweisschilder) von Vorderstoder
Tourbericht:
Unsere Tour beginnt beim Parkplatz an der Zufahrt zum Schafferteich. Über Weg Nr. 01 (E4 = europäischer Fernwanderweg), vorbei am Gehöft Binder, über einen Waldweg und teilweise über die Forststraße erreichen wir nach ca. 45 min. die Talstation der Materialseilbahn zur Zeller Hütte. Hier folgen wir dem Weg Nr. 291 der in zahlreichen Kehren steil aufwärts zur Hütte führt.
Wir gönnen uns eine erste Rast, bevor wir uns an den Weiterweg zum Lagelsberg machen. Im Anschluss geht es durch einen lichten Lärchenwald (Zeller Schneise) aufwärts bis zur Baumgrenze. Danach wird das Gelände flacher und über einen dichten Latschenhang erreichen wir nach einer Stunde, gerechnet von der Zeller Hütte, den Gipfel.
Das Gipfelpanorama reicht von den Stodertaler Bergen über das Sengsengebirge bis zu den Gesäusebergen.
Der Abstieg folgt dem Aufstiegsweg. Auf der Sonnenterrasse der Zeller Hütte lassen wir den Tag ausklingen. Nach einem kurzen Abstecher zum Schafferteich erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.
Persönl. Anmerkung:
unschwierige Bergwanderung, mit Einkehrmöglichkeit (hervorragende Küche) auf der Zeller Hütte; Fortsetzung der Tour vom Lagelsberg zum Warscheneck (ca. 1,5 Std.) wäre möglich
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 1.130 Hm
Gehzeiten: Parkplatz Schafferteich - Zeller Hütte (2 Std.); Zeller Hütte - Lagelsberg (1 Std.) Abstieg über Zeller Hütte (2 Std.)
Länge: 12 km
Wer war mit: Naturfreunde Aschach Tour (14 Teilnehmer)
Einkehrmöglichkeit: Zeller Hütte
Ausgangspunkt: Parkplatz beim Schafferteich; Zufahrt auf Güterweg (Hinweisschilder) von Vorderstoder
Tourbericht:
![]() |
| Anstieg zur Zellerhütte |
![]() |
| Kurz vor der Zellerhütte |
![]() |
| Am Lagelsberg |
Der Abstieg folgt dem Aufstiegsweg. Auf der Sonnenterrasse der Zeller Hütte lassen wir den Tag ausklingen. Nach einem kurzen Abstecher zum Schafferteich erreichen wir wieder unseren Ausgangspunkt.
![]() |
| Gemütlicher Ausklang auf der Zellerhütte |
Persönl. Anmerkung:
unschwierige Bergwanderung, mit Einkehrmöglichkeit (hervorragende Küche) auf der Zeller Hütte; Fortsetzung der Tour vom Lagelsberg zum Warscheneck (ca. 1,5 Std.) wäre möglich
Freitag, 12. Oktober 2018
Rinnerkogel - Überschreitung über "Jagasteig"
Gipfelziel: Rinnerkogel: 2012 m
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 1.400 Hm
Gehzeiten: Offensee - Rinnkerkogel (über Jagasteig) 4:00; Abstieg Rinnerkogel - Rinnerhütte: 1:15; Abstieg Rinnerhütte - Offensee 1:30
Länge: 15 km
Wer war mit: Martina
Einkehrmöglichkeit: Rinnerhütte
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ende der Offenseestraße
Tourbericht:
Wir starten gegen 9:00 Uhr vom Parkplatz beim Offensee. Vom Parkplatz folgen wir der Forststraße dem Seeufer entlang, Nach einer halben Stunde verlassen wir den Forstweg und steigen der Wegmarkierung Nr. 212 folgend in zahlreichen Serpentinen steil aufwärts. Über eine Alutreppe entlang der Wasserfallwand erreichen wir schließlich den Rinnerboden. Am "Rinnerbründl" vorbei führt der Steig nun über eine Schutthalde hinauf ins Hochtal zur Rinnerhütte (1.473 m).
Kurz vor der Hütte zweigt der unmarkierte "Jagasteig" Richtung NO ab. Der Einstieg kann leicht übersehen werden, doch Martina kennt den Weg und den Beginn des Steiges.
Ein Tipp: Sobald man das erste Mal die Rinnerhütte erblickt, sollte man sich nach rechts wenden.
Meist führt bereits ein ausgetretener Pfad bergwärts. Vereinzelte "Stoamandl" aber auch einige gelbe Punktmarkierungen weisen den Weg. Der führt uns unterhalb der Rinnerkogel NO Wand in einem weiten Bogen herum. Schließlich steigt man im Schrofengelände über eine steile Rinne auf den Bergrücken. Der Schlussteil führt leicht ansteigend über den begrünten Rücken hinauf zum Gipfelkreuz des Rinnerkogels.
Vom Gipfel genießen wir den herrlichen Ausblick über das Tote Gebirge. Unter uns liegen der Offensee und Wildensee.
Den Abstieg nehmen wir über den Normalweg. Auf der Terrasse der Rinnerhütte "belohnen" wir uns für die traumhafte Bergtour.
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 1.400 Hm
Gehzeiten: Offensee - Rinnkerkogel (über Jagasteig) 4:00; Abstieg Rinnerkogel - Rinnerhütte: 1:15; Abstieg Rinnerhütte - Offensee 1:30
Länge: 15 km
Wer war mit: Martina
Einkehrmöglichkeit: Rinnerhütte
Ausgangspunkt: Parkplatz am Ende der Offenseestraße
Tourbericht:
| Wiesengelände vorm Gipfel des Rinnerkogels |
Kurz vor der Hütte zweigt der unmarkierte "Jagasteig" Richtung NO ab. Der Einstieg kann leicht übersehen werden, doch Martina kennt den Weg und den Beginn des Steiges.
Ein Tipp: Sobald man das erste Mal die Rinnerhütte erblickt, sollte man sich nach rechts wenden.
Meist führt bereits ein ausgetretener Pfad bergwärts. Vereinzelte "Stoamandl" aber auch einige gelbe Punktmarkierungen weisen den Weg. Der führt uns unterhalb der Rinnerkogel NO Wand in einem weiten Bogen herum. Schließlich steigt man im Schrofengelände über eine steile Rinne auf den Bergrücken. Der Schlussteil führt leicht ansteigend über den begrünten Rücken hinauf zum Gipfelkreuz des Rinnerkogels.
| Tiefblick zum Wildensee |
Den Abstieg nehmen wir über den Normalweg. Auf der Terrasse der Rinnerhütte "belohnen" wir uns für die traumhafte Bergtour.
Persönl. Anmerkung:
Lange und anspruchsvolle Bergtour; der Aufstieg über den "Jagasteig" ist landschaftlich wesentlich schöner als der Normalweg; etwas Orientierungsgefühl ist notwendig
Linkliste:
Webseite der Rinnerhütte
| Rinnerhütte - 1.473 m |
Linkliste:
Webseite der Rinnerhütte
Abonnieren
Posts (Atom)




