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Samstag, 8. Februar 2020

Auf dem höchsten Gipfel der Osterhorngruppe

Gipfelziel: Gamsfeld  (2.027 m)
Höhenmeter im Aufstieg/Abfahrt: 1.170 Hm
Gehzeiten: Parkplatz - Angerkaralm (1,5 Std.)  Angerkaralm - Gamsfeld (2 Std.)
Länge: 11,5 km
Wer war mit: Naturfreunde Linz Tour; Tourguide Adi Niedermayr; 12 Teilnehmer
Einkehrmöglichkeit: Angerkaralm
Ausgangspunkt: Parkplatz am Beginn des Almweges zur Rinnbergalm (Parkplatzgebühr € 2,-)

Tourbericht:
Unsere Gruppe trifft sich gegen 9:00 Uhr am Parkplatz. Das herrliche Wetter nützen zahlreiche Tourengeher und so ist der Parkplatz schon ziemlich ausgelastet.
Nach den üblichen Vorbereitungen und dem LVS Test starten wir unsere Tour auf dem Zufahrtsweg zur Rinnbergalm. Im Winter wird die Straße auch als Rodelbahn genützt.
Im Gipfelkar
Wir verlassen den Weg (Wegweiser) und wählen den Sommerweg als Aufstieg zur Angerkaralm. Als Alternative könnte man den Zufahrtsweg auch weiter gehen. Ist zwar etwas länger, aber weniger steil als der Weg durch den Wald zur Angerkaralm. Kurz vor der Alm kommen beide Wege wieder zusammen.  Wir lassen die Alm links liegen, sie ist heute bewirtschaftet und wir freuen uns schon auf einen gemütlichen Einkehrschwung.
Die letzten Meter auf dem Gipfelrücken
Schließlich erreichen wir das steile Gipfelkar. Es ist warm, und ich bin mittlerweile schon ziemlich geschafft. wohl auch deshalb, weil ich zu wenig Flüssigkeit bei mir habe. Bei diesen frühlingshaften Temperaturen und dem doch kräftezehrenden Aufstieg ein fataler Fehler. Zum Glück helfen mir meine Begleiter mit Wasser aus. In mehreren Spitzkehren lassen wir das Kar hinter uns, erreichen den Sattel und über den flachen und ziemlich abgeblasenen Gipfelrücken erreichen wir schließlich unser Ziel nach 3:45 Std.
Blick Richtung NO
Nach Gipfelfoto und Panoramafotos in alle Richtungen bereiten wir uns auf die Abfahrt vor. Eigentlich fährt man entlang der Aufstiegsroute ab, Adi hat sich aber schon beim Aufstieg nach einer Alternative umgesehen. Und so entscheiden wir uns für die Abfahrt Richtung Traunwand. Leider verfehlen wir die Einfahrt ins Angerkar. Anfangs finden wir herrlichen Frühjahrsfirn - und das im Hochwinter - vor, später wird's aber tiefer Sulz. Endlich ergibt sich doch noch eine Möglichkeit, hinüber zur Angerkaralm zu queren.
Der Dachstein zum Greifen
Auf der herrlichen, aber übervollen Terrasse der Alm lassen wir den "Traumtag" ausklingen.

Persönl- Anmerkung:
Herrliche Schitour mit einem überwältigenden Panorama - wenn das Wetter mitspielt.

Meine Linkliste:
Schitour Gamsfeld auf Alpenverein aktiv



Samstag, 8. Juni 2019

Rundweg über den Schlenken

Gipfelziel: Schlenken (1.649 m)
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 580 Hm
Gehzeiten: Parkplatz Zillreith - Schlenken (1,5 h); Schlenken - Parkplatz (1 h)
Länge: 7,5 km
Einkehrmöglichkeit: Gasthaus Zillreith, Halleiner Hütte, Schlenkenalm
Ausgangspunkt:
Parkplatz beim Gasthaus Zillreith (möglicherweise kostenpflichtig); beschränkte Zahl von Parkplätzen beim Anstieg zur Halleiner Hütte

Kammweg zum Schmittenstein
Vom Parkplatz Zillreith führt der Weg Nr. 840 vorbei an der Halleiner Hütte  (1.143 m) durch den Wald hinauf zur Alm Siedlung "Formau". Kurz darauf teilt sich der Weg. Über beide Routen gelangt man auf den Schlenken, der Forstweg rechts führt über die Schlenkenalmen, links durch den Wald gelangt man auf den Grat hinauf zum Gipfel. Mein Plan für heute ist der Schmittenstein Rundweg auf dem Weg Nr. 74, der an dieser
Schlenken - Blick zum Untersberg
Weggabelung links weggeht. Leider sollte mein Plan heute nicht aufgehen.
Vom Grat lässt sich bereits der Kammweg zum Schmittenstein überblicken. Eine etwas ausgesetzte Stelle am Grat kann man auch rechts umgehen. Ich bin einigermaßen überrascht, wieviel Schnee am letzten Stück zum Gipfel noch liegt. Kurz darauf erreiche ich den baumfreien und aussichtsreichen Gipfel des Schlenken (1.649 m). Die Aussicht ist hervorragend. Direkt vor mir steht der "Göllstock", etwas weiter links das Tennengebirge.
Gipfelfoto am Schlenken
Am Gipfelplateau und am Weiterweg zum Schmittenstein liegt noch eine meterdicke Schneedecke und das Anfang Juni. Es muss alles wirklich ein ziemlich niederschlagsreicher Winter gewesen sein. Noch dazu gab es auch im Mai noch einen heftigen Wintereinbruch.
Sollte ich weitergehen oder mein "Rundweg Vorhaben" für heute aufgeben? Der gesamte Grat zum Schmittenstein ist noch schneebedeckt. Mehrere Löcher in der Schneedecke klaffen auf und lassen einen vorsichtigen Blick
Kompakte Schneedecke noch im Juni
in die Tiefe zu. Nach einer Nachdenkpause entschließe ich mich, das Vorhaben "Rundweg Schmittenstein" auf später zu verschieben und über die Schmittenalm abzusteigen.
War auch gut so. Im Gespräch mit einer Bergwanderer Gruppe erfahre ich, dass einer der Wanderer in ein solches "Schneeloch" gestürzt ist, und er sich nur mit Hilfe seiner Begleiter befreien konnte.
Ich steige über die Schmittenalm ab und genieße auf der Halleiner Hütte, die kurze, aber trotzdem lohnende Rundtour über den Schlenken.

Persönl. Anmerkung:
Einfache Rundtour, auch als Halbtagestour machbar; empfehlenswert ist, zeitig aufzubrechen, da die Tourt sehr frequentiert ist und die Parkplätze vor allem an Wochenenden bald ausgebucht sind;

Linkliste:
Halleiner Haus (Haus der Naturfreunde Hallein)
Tour bei Outdooractive
Tour bei OÖ Nachrichten

Donnerstag, 21. Juni 2018

3 Gipfel Tour im Talschluss von Hintersee

Gipfelziele: Gennerhorn (1.735 m), Gruberhorn (1.732 m), Regenspitz (1.675 m)
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 1.230 Hm
Länge: 12,7 km
Gehzeiten: Gesamtgehzeit (ohne Pausen) 6 Std.
Parkplatz Lämmerbach - Genneralm (1:15 h) Genneralm - Gennerhorn (1:15 h) Gennerhorn - Gruberhorn (1:00 h) Gruberhorn - Regenspitz (0:40 h) Regenspitz - Gruberalm (1:30 h) Gruberalm - Parkplatz (0:30 h)
Wer war mit: Naturfreunde Aschach Tour mit 7 Teilnehmern
Einkehrmöglichkeit: Hütten auf der Genneralm, Feichtensteinalm, Hütten auf der Gruberalm (Hinterleit´n Hütte)
Ausgangspunkt: Parkplatz Lämmerbach im Talschluss von Hintersee

Tourbericht:
Wir starten gegen 9:00 Uhr vom Parkplatz Lämmerbach im Talschluss von Hintersee. Anfangs führt uns der Weg über die Forststraße mit einigen Abkürzungen auf die Genneralm. Von der Posch´n
Posch´n Alm mit Gennerhorn
Hütte auf der Genneralm genießen wir den Blick auf unser erstes Tagesziel das Gennerhorn. Nach einer kurzen Rast auf der gemütlichen Hütte beginnen wir den Anstieg über den steilen Osthang. Da der Hang zur Gänze in der prallen Vormittagssonne liegt, verlangt er uns doch etwas Kondition und Ausdauer ab. Doch nach gut einer Stunde genießen wir den herrlichen Rundumblick vom Gipfel. Vom Gipfel aus können wir auch bereits unseren weiteren Rundweg einsehen. Mit einem Gipfeltrunk von Sepp schließen wir unsere Rast ab.
Unsere Runde in der Osterhorngruppe
Vom Gipfel steigen wir steil hinab in den Gennersattel und dann wieder ca. 200 Hm auf zum Gruberhorn, dem zweiten Gipfel unserer Tour. Nach dem Gipfelfoto und einer kurzen Rast führt der Steig über einen leicht ausgesetzten Grat hinüber zum Regenspitz. Hier ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefordert. Durch Latschengestrüpp und über teilweise hohe Steinstufen erreichen wir unser drittes Tagesziel, den Regenspitz.
Vom Regenspitz führt der Weg hinunter zur Feichtensteinalm. Der bis jetzt strahlend blaue Himmel hat sich in der Zwischenzeit mit dunklen Gewitterwolken gefüllt. Das angekündigte Gewitter scheint uns einzuholen und so beschließen wir eine Abkürzung durch den Wald zu nehmen. Über teilweise alte Almwege und über steile Waldhänge treffen wir schließlich wieder auf den markierten Wanderweg.
Hier warten wir das heftige Gewitter ab
Der "Abschneider" (sollte hier eigentlich nicht erwähnt werden) hat sich gelohnt, denn kaum sitzen wir vor der gemütliche Hinterleit´n Hütte entlädt sich ein heftiges Gewitter. Wir warten den Gewitterregen bei einer köstlichen Almjause ab und machen uns dann auf den Abstieg zum Parkplatz.

Persönl. Anmerkungen:
Anspruchsvolle Tour auf Grund der Länge; der Anstieg auf das Gennerhorn ist über den Osthang zu empfehlen; der Einstieg zum Osthang zweigt kurz nach dem "Normalweg" ab; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich im Übergang vom Gruberhorn zum Regenspitz; gemütliche Einkehr auf den Almen der Genneralm, Feichtensteinalm und Gruberalm;

Linkliste:
Hier geht´s zur Fotogalerie
Die Tour bei Outdooractive
Posch´n Hütte auf der Genneralm
Hütten auf der Feichtensteinalm



Sonntag, 5. Februar 2017

Von der Tiefbrunnau auf das Zwölferhorn

Von der Tiefbrunnau über die Stubner Alm zum Zwölferhorn
Höchster Punkt: Zwölferhorn (1.521 m)
Höhenmeter im Aufstieg/Abfahrt: ca.700 Hm
Wer war mit: Teresa
Einkehrmöglichkeit: Franz´ls Hütte (direkt unter dem Gipfel), Sausteigalm
Ausgangspunkt: Parkplätze am Ende der Forststraße in der Tiefbrunnau (850 m).

Am Aufstiegsweg zur Stubner Alm
Teresa und ich starten gegen 10:00 Uhr bei traumhaftem Wetter von einem der Parkplätze in der Tiefbrunnau. Nach einigen 100 Metern gibt es noch eine weitere Parkmöglichkeit mit einigen freien
Plätzen. Hier teilt sich der Weg. Die rechte Spur führt über eine Brücke durch einen Graben direkt zur Stubner Alm  Das wäre eigentlich die landschaftlich interessantere Variante.
Der überwiegende Teil der Tourengeher geht aber geradeaus über eine breite Aufstiegsspur, besser gesagt eine Aufstiegsbahn,  diese wird nämlich auch von Freizeitrodlern benützt. Wir lassen uns von einem der zahlreichen Tourengehern beraten und nehmen dann die Spur zur Sausteigalm. Sie ist um die Vormittagszeit noch pickelhart. Kurz vor der Sausteigalm wenden wir uns nach rechts und nehmen den Forstweg Richtung Stubneralm.
Zwölferkogel
Die meisten Tourengeher bevorzugen den direkten Aufstieg entlang der Abfahrtsroute auf das Zwölferhorn. Unsere Entscheidung, den längeren Weg über die Stubneralm zu wählen, stellt sich im Nachhinein als richtig heraus.
Die Almhütte der Stubner Alm lassen wir rechts liegen und steigen in einigen Spitzkehren auf zu einem Rücken, von dem aus es dann leicht ansteigend zum Gipfel des Zwölferhorns geht. Der Gipfel ist nicht nur von Schitourengehern frequentiert, auch zahlreiche "Halbschuhtouristen", die mit der Seilbahn nach oben fahren, genießen den traumhaften Tiefblick ins Salzkammergut.
Nach einer Einkehr in Franzl´s Hütte unterhalb des Gipfels fahren wir über den verspurten Nordhang ab Richtung Sausteigalm. Bei der Alm halten wir uns links Richtung Parkplatz Tiefbrunnau.

Meine Einschätzung:
einfache Schitour mit Abfahrt über die Zwölferhorn Schipiste

Meine Linkliste:
Hier geht´s zum Fotoalbum




Donnerstag, 28. Juli 2016

Rundtour auf der Postalm

Gipfelziel: Braunedlkogel: 1.894 m
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 800 Hm
Gesamtzeit (inkl. Pausen): 5 1/2 Std.
Distanz: 9,8 km
Wer war mit: Naturfreunde Aschach Tour (mit Teresa, Gerlinde, Lydia und Traudi)
Einkehrmöglichkeit: Hütten und Gasthäuser auf der Postalm. Retteneck Alm beim Abstieg
Ausgangspunkt: Liftparkplatz bei der Lienbachalm (Parkplatz 1 auf der Postalm)
über die Postalmstraße (Mautstraße) erreichbar

Tourbericht:
Wir starten beim Parkplatz 1 vorbei an der Schleppliftstation über einen Wiesenrücken aufwärts (Weg Nr. 879 oder R1 = Postalmrundweg Nr. 1). Kurz darauf erreichen  wir eine Forststraße, die zum Moosbergsattel führt.
Im Aufstieg
Am Ende der Forststraße zweigt der Steig zum Braunedlkogel ab. Der Steig führt anfangs durch einen Wald, weiter zu einer Rinne. Nach einer Querung durch ein ausgedehntes Latschenfeld erreichen wir den Westkamm des Gipfelaufbaus. Hier weist auch ein Schild auf den Übergang zum Moosbergriedl hin. Kurz danach geht es über einen unschwierigen Grat zum Gipfel des Braunedl (1.894 m).
Sicht gleich Null - leider!
Nachdem die Wolkendecke zwischenzeitlich etwas aufgerissen hat, verschlechtert sich  die Sicht leider mittlerweile erheblich und so kann ich das herrliche Panorama mit Blick zum Dachstein und Gosaukamm  leider nur in Worten schildern.
Braunedel - ohne Aussicht
Wir genießen trotzdem die Gipfeljause und machen uns nach einer halben Stunde an den Abstieg. Wir überschreiten den Braunedl  Richtung Osten, steil hinab in den Sattel zwischen Scharfen und Braunedl. Der Weg führt in zahlreichen Serpentinen unterhalb der Felswände des Scharfen abwärts Richtung Rettenegghütte.
Nach 1 1/2 Stunden sitzen wir im herrlich gelegenen Almwirtshaus und belohnen uns mit Kaffee, Apfel- und Topfenstrudel.
Auf dem Forstweg sind wir  nach ca, 30 Minuten wieder zurück am Ausgangspunkt.

Meine persönl. Einschätzung:
Wer die Tour in umgekehrter Richtung machen will, sollte mit dem Auto bis zur Rettenegghütte fahren. Damit erspart man sich den Rückweg zum Parkplatz.

Linkliste:
Hier geht´s zur Fotogalerie
Webseite der Rettenegghütte
Webseite der Postalm


Mittwoch, 14. November 2012

Von Lauffen über das Katergebirge zum GH "Zur Wacht"

4 Gipfeltour am Balkon von Bad Ischl
Gipfelziele: Katrin (1.542 m); Elferkogel (1.601 m); Hainzen (1.631 m); Rosskopf (1.657 m)
Höhenmeter im Auf/Abstieg: 1.280 Hm
Distanz: 11 km
Wer war mit: Wolfgang Grieshofer und Hans
Gesamtzeit: 6 1/4 Std.

Tourbericht:
Von Lauffen ausgehend wollen wir den gesamten Bergzug des Katergebirges überschreiten. Ziel ist der Gasthof "Zur Wacht".
Wir starten in Lauffen bei der Brücke über die Traun. Vorerst geht es ein Stück entlang des Soleleitungsweges, bald zweigt der Weg ab und über einen steilen Schotterweg kommen wir an der Schießstätte der Lauffener Schützen vorbei.
Katrin - 1.542 m
Durch ausgedehnte Laubwälder erreichen wir nach ca. 2 Std. die Katrinalm. Nach einer kurzen Rast auf der Sonnenterrasse steigen wir weiter zum Gipfel der Katrin (1.415 m) Vom wuchtigen Franz-Josef Gipfelkreuz hat man einen wunderbaren Tiefblick auf Bad Ischl.
Katergebirge Überschreitung 
Durch Latschengassen füht der Weg weiter zum Elferkogel (1.603 m) und schließlich erreichen wir das kleine Holzkreuz am Hainzen (1.638 m). Die Aussicht zu beiden Seiten ist herrlich, links das Dachsteinmassiv, rechts des Weges die Gipfel des Salzkammergutes.
Elferkogel (1.601 m)
Das nächste Ziel ist der Rosskopf, dessen Erhebung man in der Ferne schon erkennen kann. Eine mit Seilen gesicherte Gratwanderung verlangt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Für nicht so Geübte bietet sich auch eine weniger heikle Alternative an. Nach einem letzten Gipfelaufschwung stehen wir am letzten Gipfel unserer Katergebirgsüberschreitung, dem Rosskopf (1.657 m).
Rosskopf - 1.657 m
Während einer kurzen Rast genießen wir die traumhafte Aussicht und steigen dann ab über die Almwiesen des Ahornfeldes. 
Schließlich erreichen wir über einen steilen Waldweg die Ortschaft Ramsau und das Gasthaus zu Wacht.
Gertraud wartet dort schon auf uns und bringt uns (nach einem zünftigen Weißbier) zurück nach Ischl.

Linkliste:
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Samstag, 12. März 2011

Gruberhorn - von der Genneralm


Gipfelziel: Gruberhorn (1.732 m)
Blick zum Gennerhorn
Begleiter: Teresa Achleitner, Lisa und Peter Meingassner

Genneralm
















Wir starten beim Parkplatz Lämmerbach gegen 8:45 Uhr. Anfangs tragen wir unsere Schier ein kurzes Stück. Der Aufstieg führt entlang des Sommerweges hinauf zur Genneralm. Nach gut einer Stunde erreichen wir das weitläufige Almgelände. Nach einer kurzen Rast folgen wir dem Sommerweg Nr. 142 Richtung Schneidhofgraben. Der Aufstieg über den Osthang scheint uns etwas zu unsicher und so queren wir unterhalb des Gennerhorns hinüber in den Schneidhofgraben.
Lisa, Peter und Teresa
Über den Schneidhofgraben steigen wir hinauf in die Scharte zum Gennersattel. Wir brechen unsere Tour kurz unterhalb des Gipfels zum Gruberhorn ab. Wir genießen das herrliche Panorama und fahren anschließend den ganzen Schneidhofgraben bei herrlichem Firn ab. Nach einem kurzen Gegenanstieg erreichen wir wieder die Genneralm und fahren dann über den Forstweg ab zum Parkplatz.

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Samstag, 26. Februar 2011

2 Gipfeltour von der Postalm

Tourengebiet Postalm: Eine Tour - 2 Gipfel
Begleiter: Teresa Achleitner und Lisa Meingassner
Gipfelziele: Labenberg (1.642 m); Pitschenberg (1.732 m) 
Wetter: herrlicher Sonnenschein, Temp: angenehm: (-3 Grad)

Tourbericht:

Gegen 9:45 Uhr starten wir vom Parkplatz Lienbachhof. Entlang der Schipiste führt der Weg vorbei an der Erlbachhütte (Abzweigung zum Labenberg) über einen  Forstweg zum Wiesensattel nahe der Labenbergalm. Bei der Labenbergalm machen wir eine kurze Rast und genießen den herrlichen Blick Richtung Dachstein und Gosaukamm. Über ein welliges und schütter bewaldetes Plateau erreichen wir den steilen SO Hang des Pitschberges. Es weht ein kräftiger Wind, sodass wir uns nur kurz am Gipfel aufhalten und wieder Richtung Pitschbergalm abfahren.  Wir beschließen bei diesem herrlichen Wetter auch noch den Labenberg zu machen.
Bei der Labenbergalm genießen wir die wärmenden Sonnenstrahlen und machen es uns vor einer Almhütte gemütlich. Anschließend  queren wir den steilen NO Hang des Labenberges und über den Sattel und den anschließenden O Hang erreichen wir den Gipfel de Labenberges. Auch dort bläst uns kräftiger Wind entgegen und nach ein paar Gipfelfotos machen wir uns an die Abfahrt. 
Nach ca. 5 Stunden erreichen wir den Lienbachhof und genießen ein kühles Bier in der wärmenden Nachmittagssonne.

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Samstag, 9. Oktober 2010

Drachenwand mit Tiefblicken auf den Mondsee

Klettersteig mit Aussicht
Gipfelziel: Drachenwand (1.060 m)
Höhenmeter im Auf-/Abstieg: ca. 400 Hm
Schwierigkeit: meist B/C; einige Stellen D
Kletterzeit: 2 Std.

Tourbericht:
Der letzte Steilauschwung vor dem Gipfel
Ein traumhafter Herbsttag kündigt sich an. Im Seengebiet herrscht noch zäher Nebel, der sich aber kurz vor Mondsee lichtet und den Blick auf die Drachwand freigibt. Der Parkplatz beim GH Drachwand ist bereits stark gefüllt. Nach einer 20 minütigen Wanderung stehe ich am Anseilplatz vor der Einstiegsleiter. Ich überlege, ob ich umdrehen soll, denn die beiden Einstiegsleitern sind von oben bis unten mit Klettersteiggehern besetzt. Kein Wunder bei diesem herrlichen Wetter. Nun bin ich aber schon mal so weit gefahren, darum entscheide ich mich in den Klettersteig einzusteigen.
Der Steig ist herrlich angelegt, man genießt traumhafte Tiefblicke zum Mondsee, zum Schafberg und den Bergen ringsum. Der Steig ist in 20 Abschnitte geteilt und die Beurteilung nach Schwierigkeitsstufe C scheint mir gerechtfertigt.
Endlich
Ein besonderes "Zuckerl" ist die erst im Mai 2010 eröffnete 20 m lange Hängebrücke über einen 300 Meter tiefen Abrgund. Kurz danach erreicht man den Zackengrat und die Gipfelwand.
Den Abstieg nehme ich über den Normalweg. Der ist nicht ohne und bei Nässe ist sicherlich einige Vorsicht geboten.

Linkliste:
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